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Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:

Der Schreiber ist selbstbewusst und bereit,
seine Stärken auch anderen zu zeigen.
Er ist locker und großzügig.

Der Schreiber ist bescheiden, zurückhaltend
und oft etwas eigenbrödlerisch und selbstkritisch.

Der Schreiber ist ein Gewohnheitsmensch.
Er ist mit einer praktischen Intelligenz ausgestattet,
die ihm erlaubt, rationell zu arbeiten,
und zwar im Privat- wie auch im Berufsleben.
Für ihn ist verbindliches Auftreten und Arbeiten selbstverständlich.

Er ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.
Im Großen und Ganzen wirkt er gelassen bis uninteressiert,
wenn er aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht er
seine Umwelt durch sein überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

Der Schreiber ist ein vernunftgesteuerter Mensch.
Er versucht, seine Gefühle zu verbergen und sich bei Entscheidungen nur vom Verstand leiten zu lassen.

Der Schreiber ist flexibel, anpassungsfähig und sehr agil.
Ab und zu wirkt sein dynamisches Auftreten etwas überstürzt und haltlos.

Er ist bestrebt, anderen Menschen so weit wie möglich zu helfen.

Der Schreiber legt sehr viel Wert darauf, dass er von der Umwelt ernst genommen wird.
Privat- und Berufsleben trennt er sehr stark voneinander.

www.graphologies.de


Mein Kommentar:

Über die Hälfte (Stand 1993) der schweizerischen Betriebe machen in der Regel graphologische Gutachten. Speziell für Führungsfunktionen. Da könnte also etwas dran sein. Andererseits könnte es sich auch nur um ein Machtlegitimationsinstrument handeln. Bin leider zu schlecht informiert um es beurteilen zu können.

Bei diesem automatisierten Gutachten ist Interessant ist, dass nahezu 10 % sich nicht getroffen fühlten, von denen die sich befragen liessen und nur etwa 70% die sich getroffen fühlten. Obwohl Formulierungen wie: "Er legt Wert darauf von der Umwelt wahrgenommen zu werden"(wer legt da keinen Wert darauf?)oder Schmeicheleien und Zweideutigkeiten wie zum Beispiel bei mir:" flexibel anpassungsfähig und sehr Agil" nicht nur bei meiner Handschrift häufig gewählt werden. Es ist auch auffällig, dass sich mancher Wiederspruch auftut, wo man dann wohl wählen soll, wo in diesem Spektrum man sich findet. Bei mir: „Er ist locker und grosszügig“ und aber auch „er ist oft etwas eigenbrötlerisch und selbstkritisch“ Ausserdem wird von objektiv messbaren Grössen wie Intelligenz(Graduierung) oder Bildungsstand ganz abgesehen.
Auch habe ich mich noch nicht mit so vielen Menschen beschäftigt, dass ich mich selbst zuordnen könnte, im Verhältnis zu anderen. Mir geht es also in vielen Dingen, die hier über mich gesagt werden wie wahrscheinlich den Meisten die solche und andere Charakteranalysen von sich lesen. Sie können sich selbst nicht einschätzen, weil sie keinen objektiven Vergleich heranziehen können. (Das sich nur etwa 70%(Stand 2/2006) getroffen fühlten erstaunt deshalb)

Rein von Gefühl her find ich mich aber im doppelten Sinn sehr getroffen. Vielleicht ein Zufall.

 

 

 

 

 

 

 




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